Surfen auf den Kanaren

Ehrenvoll bezeichnen die Anhänger des Surfsports die Kanaren, insbesondere die Inseln Fuerteventura und Lanzarote, auch als Hawaii in Europa. Und das zu Recht, denn auf diesen beiden Inseln geben sich Surfer aus aller Welt ein Stelldichein und es finden bedeutende Wettkämpfe und Meisterschaften statt. Surfen auf den Kanaren ist eine Institution, die mit zahlreichen Surfspots, Surfschulen und Surfcamps wartet.

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Ideale Bedingungen für die perfekte Welle

Die klimatischen Verhältnisse machen Surfen auf den Kanaren zu einem leidenschaftlichen Vergnügen. Der Passatwind und Bewegung auf dem Meeresboden sorgen für den idealen Wellengang. Gerade Offshore-Winde, bei denen das Meer Wellenwände bildet, sind an den Surfspots auf den Kanaren Programm. So ergeben sich aufregende Wellen, die das Herz eines jeden Surffans höher schlagen lassen. Fuerteventura und Lanzarote sind die bevorzugten Inseln für das Surfen auf den kanarischen Inseln, aber auch Gran Canaria und Teneriffa bieten einzigartige Spots. Der Playa de Sotavento in Fuerteventura ist Austragungsort der Weltmeisterschaft im Speedsurfen, bei der sich jedes Jahr in den Sommermonaten die Weltbesten messen.

Surfcamps und Surfschulen

Surfcamps und Surfschulen finden sich reichlich auf Fuerteventura und Lanzarote. Surfer jeder Altersklasse, vom Anfänger bis zum Spitzenprofi, schwören dabei auf Surfcamps, die in direkter Nähe zu den Surfspots liegen. Die Surfcamps verfügen je nach Ausstattung über Einzelzimmer, Appartements und großzügige Wohnungen, man trifft Gleichgesinnte und lernt neue Leute aus aller Herren Länder kennen. Surfschulen sind oft integriert. Aber auch für Surfer, die eine „normale“ Kanarenreise gebucht haben, lässt das Angebot an Surfschulen und Verleihstationen für die Ausrüstung keine Wünsche offen.

Surfspots auf den Kanaren

Fuerteventura ist das Mekka des Surfsports, denn hier gibt es nicht nur die besten Wellen, sondern über das Jahr verteilt auch zahlreiche Wettkämpfe und Meisterschaften. Hoch im Kurs stehen die Strände an der Nordküste mit den Spots Charco del Bristol, El Burro, La Cueva del Aljibe oder Playa del Moro.

Auf Lanzarote sind bunte Surfbretter und Menschen in bunten Surfanzügen ein beliebtes und bekanntes Bild. Der ganze Tag steht im Zeichen des Wellenreitens an den Spots Arrieta, Playa de Famara, El Quemao, La Santa oder Costa de Jameos del Agua.

Wellen im Minutentakt und eine starke Brandung begeistern Surfer an der Nordküste von Gran Canaria. Die Wellen brechen an den imposanten Felsklippen und erreichen dadurch gigantische Höhen. In der Hauptstadt gilt der Strand El Confital zu den gefragten Surfspots. Die großen Ferienstrände Maspalomas und Playa del Inglés an der Südküste sind ebenfalls ideale Ziele zum Surfen auf den Kanaren, zum Beispiel am Surfspot Derecha del Faro in Maspalomas.

Vierte im Bunde der Kanarischen Inseln für Windsurfer ist Teneriffa. An den verschiedenen Küstenabschnitten bietet sich Surfspaß für jeden Schwierigkeitsgrad. Bedeutende Surfspots finden sich an u.a. an der Ostküste mit El Médano und Igueste de San Andrés und an der Nordküste mit El Socorro.

Fotos: © Kanchana P Shutterstock.de