Strände auf Gran Canaria

Weit über 100 Strände mit einer Gesamtlänge von knapp 60 km lassen auf der drittgrößten Kanaren Insel Gran Canaria Auswahl nach jedem Geschmack, für jedes Alter und jede persönliche Vorliebe.

Es finden sich exklusive Strände, gerne auch mit original Karibikfeeling, einsame Strandbuchten, Naturstrände, gesellige Strandareale zum Feiern und lustig sein, kinderfreundliche Strände und Strandoasen, in denen sich FKK Anhänger und auch homosexuelle Gäste ungestört und frei bewegen können. Es warten sowohl schwarze als auch weiße Strände. Lange Strände bilden die Playa del Inglés und die Playa de Maspalomas ab.




Die Auswahl der beliebten und schönsten Strände auf Gran Canaria, die sich nachfolgend in der Übersicht findet, bietet erste, vielleicht entscheidende Informationen.

Strände im Norden

Die Nordküste Gran Canarias wird von dunkleren Stein- und Kieselstränden geprägt, aber auch der eine oder andere helle Sandstrand ist zu finden. Die Region zwischen El Puerto und San Felipe steht bei Wellenreitern und Surfern hoch im Kurs.

Palmen und ein goldbrauner Sandstrand in einer weiten Bucht – Das ist der Playa de las Canteras an der nordöstlichen Inselspitze, der bei Badeurlaubern ebenso beliebt ist wie bei Wassersportlern.

Der 3 km lange und etwa 80 m breite Strand zählt zu den schönsten Stränden der Kanaren aufgrund des einmaligen Ambientes.

Die Vermietung von Liegen und eine ausgezeichnete Infrastruktur am und um den Strand mit Strandpromenade und etlichen Hotels trägt ihr Übriges zum guten Ruf des Playa de las Canteras bei.

Ein langer Name für einen Strand, der „nur“ einen Kilometer Länge aufweist – Der Playa de las Alcaravaneras nahe der Hauptstadt Las Palmas ist ein Tipp für Badeurlauber und Wassersportler, welche einen stadtnahen Strand mit ausgezeichneter Infrastruktur bevorzugen.

Ein zauberhafter Sonnenuntergang, das malerische Fischerdorf nebenan und reizende Ausblicke auf die Finger Gottes – eine der Top-Sehenswürdigkeiten Gran Canarias – bietet der Playa de Nieves.

Er befindet sich am Ende des Dorfes Puerto de las Nieves und ist 250 m lang und ca. 30 Meter breit.

Klein aber fein und vor allen Dingen verträumt romantisch lässt sich hier Entspannung pur am dunklen Sandstrand mit Kieselsteinen erleben.

Strände im Süden

Der Süden der Insel ist für seine spektakulären Landschaften und eine Vielzahl von gefragten Ferienorten bekannt. Von einer saharaähnlichen Berglandschaft bis zu weiten Sandstränden und einzigartigen Dünengebieten ist alles zu finden. Freunde der Geselligkeit sind an der Südküste gleichermaßen gut aufgehoben wie Urlauber, die es einsam, still und im Einklang mit der Natur lieben.

Der Strand des exklusiven Urlaubsortes Meloneras auf Gran Canaria präsentiert sich ruhig, windgeschützt, beschaulich und mit goldgelbem Sand, der für das erholsame Bade- und Sonnenvergnügen ohne hektisches Sporteln oder laute Geselligkeit goldrichtig ist.

Darum wird der 500 m lange Strand auch gerne von Familien und Einzelbesuchern oder verliebten Pärchen besucht.

Am Playa del Inglés lässt es sich das ganze Jahr hindurch entspannen.

Als einer der langen Strände über 2,7 km bietet er viel Bewegungsfreiheit und ist ein Ort für den so genannten Massentourismus. Das Wasser ist angenehm temperiert, sauber und klar, der Sand hell und weich.

Die Strandklientel zeigt sich bunt gemischt, Familien mit Kindern finden ideale Abschnitte, die junge Generation liebt den Strand als Party Destination.

Daneben ist der Playa del Inglés auch für seinen Gay Strand, den berühmten Kiosk 7 und die Erotik-Bar Kiosk 4 für FKK-Freunde berühmt.

Schönster Strand auf Gran Canaria – Diese Bezeichnung verdienen mit Sicherheit einige Strände, doch einer auf jeden Fall: Der Playa de las Burras mit ihrem feinen hellgrauen Sand.

Der 300 m lange und 100 m breite Stadtstrand von San Augustin bringt vielleicht sogar Glück, denn er liegt in einer hufeisenförmigen Bucht, geschützt und windstill.

Einkaufszentrum, Wassersportsportzentrum, Rettungswache zeigen, dass es hier an nichts fehlt. Dazu ist der Strand mit der Blauen Flagge ausgezeichnet.

Viele vorzügliche Merkmale machen den Playa de San Augustin zu einem der gefragtesten Strände auf Gran Canaria.

Der 650 m lange und ca. 70 m breite Strand ist barrierefrei zugänglich und mit der Blauen Flagge ausgezeichnet, verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur und besticht durch herrlich weichen Sand am blauen Atlantik.

Nichtsdestotrotz ist es hier sehr ruhig und familienfreundlich, was einen angenehmen Aufenthalt verspricht. Auch Wassersportler sind an der Playa de San Augustin herzlich willkommen.

Ein Strand für alle und jeden, mit pulverfeinem Sand, ausgezeichneter Infrastruktur, gigantischem Wassersportangebot und traumhafter Felslandschaft im Blick – das ist der Playa de Taurito an der Südwestküste zwischen Puerto de Mogan und Puerto Rico.

Da der Strand trotz seiner großen Vielfalt aber nicht überlaufen, sondern angenehm gemütlich ist, lässt sich für ihn eine extra Empfehlung aussprechen.

Der Playa de Tarajalillo, am königlichen Flugplatz der Insel gelegen, stellt den Beginn des touristischen Südens dar.

Der Strand aus dunklem Sand und Kies hat eine Länge von 2,2 km und ist etwa 30 Meter breit. Er ist von einer Hotelanlage umgeben, direkt nebenan befindet sich der Campingplatz Bahia Feliz.

Eine ausgeprägte Infrastruktur wird hier jedoch nicht geboten, das Baden ist bedingt möglich, da auf Wind und Wellen zu achten ist.

Der Playa Tarajalillo eignet sich vor allen Dingen zum Spazierengehen. Einheimische sind hier gerne mit ihren Hunden unterwegs.

Playa de Anfi

Ein ganz besonderer Strand wartet mit dem Playa de Anfi in der Nähe von Mogan. Der schneeweiße Sand von den Bahamas eigens importiert, entführt in die Karibik. Das ruhige Wasser bietet ideale Badevoraussetzungen, so dass sich auch Familien mit Kleinkind hier bestens aufgehoben fühlen. Kajaks, Tretboote, Strandliegen, ein Einkaufszentrum in direkter Nähe ergänzen das Angebot.

Playa de Arguineguín
Der Playa de Arguineguín ist ein kleiner vulkanischer Strand mit dunklem feinen Sand, der von Urlaubern, darunter viele Familien mit Kindern, Paare und Gruppen, als schönster Strand gelobt wird. Das Strandareal liegt in der Gemeinde Mogan. Das Wasser ist ruhig und somit uneingeschränkt badefreundlich.

Playa El Veril (Del Cochino)

Weite soweit das Auge reicht – Diese Bezeichnung trifft auf den Playa El Veril treffend zu. Der Strand wird durch einen Wellenbrecher in zwei kleine Buchten geteilt und ist barrierefrei zugänglich. Weicher dunkler Sand kennzeichnet den Strand, der ein durchweg gemischtes Publikum aufweist und auch sehr gerne von hetero- und homosexuellen Pärchen besucht wird. Besonders bekannt ist der Strand der Schweinchen oder der Playa Del Cochino, wie der Playa El Veril auch genannt wird, durch die einmalige Beobachtung des Sonnenaufgangs.

Playa de Patalavaca

Zwischen Maspalomas und Puerto de Mogan findet sich der Ort Patalavaca mit dem 200 m langen hellgrauen Sandstrand. Er wird durch ein Steinplateau in zwei Buchten getrennt, hinter dem Strand prägen größere Hotel- und Ferienanlagen das Bild. Die Infrastruktur zeigt sich mit Strandpromenade, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Bars, Massageeinrichtung, Tauchschule, der Vermietung von Liegen und Sonnenschirmen sowie Lifeguards optimal, sogar einen Strandbereich für Raucher gibt es am Playa de Patalvaca. Der angrenzende Yachthafen lässt ein mondänes Feeling aufkommen.

Playa de Maspalomas

Einer der schönsten Strände auf Gran Canaria ist der Strand von Maspalomas, der oftmals vom Ambiente her mit den Stränden in Palm Springs, Florida verglichen wird. Hier fühlt sich jeder wohl. Familien, Paare, Singles, Gruppen. Für Kinder eröffnen sich zahlreiche Bade-, Spiel- und Freizeitmöglichkeiten. Weltberühmt sind die Dünen von Maspalomas im Südosten, die sich über eine Länge von 6 km erstrecken und bis zu 2 km breit sind. Die Dünen aus hauchfeinem Muschel- und Korallenkalk, der an Wüstensand erinnert, stehen unter Naturschutz und sind ein beliebter Treffpunkt für die Freunde der Freikörperkultur. Der Playa del Inglés geht direkt in den Playa Maspalomas über, weshalb beide in einer Einheit als längster Strand auf Gran Canaria gelten.

Strände im Westen

Naturbelassene Strände, einsam und verträumt, umgeben von steilen Felslandschaften bestimmen die Westküste der Insel Gran Canaria. Die Gemeinde Agaete steht touristisch im Zentrum des Geschehens, weitere interessante Regionen finden sich mit San Nicolas de Tolentino und Artenara. Naturliebhaber und Wanderer erleben die einzigartige Landschaft, die auch mit überraschenden Kiefernwäldern aufwartet.

Strand der Liebenden bedeutet Playa de los Amodores im Deutschen.

Der helle, goldene Strand an der Südwestküste zwischen Puerto Rico und Puerto Mogan liegt in einer geschützten Bucht und ist etwa 800 m lang.

Wie der Name schon vermuten lässt, fühlen sich Paare in der romantischen Umgebung sehr wohl und auch Familien genießen die entspannte und ruhige Atmosphäre.

Das kristallklare Wasser lädt zum Baden ein, Restaurants und Bars hinter dem Strand sorgen für das leibliche Wohl und kühle Getränke. Der Playa de los Amadores verfügt über Duschen und Toiletten und darf sich mit der Blauen Flagge schmücken.

Der Ferienort Puerto de Mogan an der Südwestküste wird gerne als Venedig Gran Canarias bezeichnet, da das Meerwasser den Ort durch eine Vielzahl kleiner Kanäle passiert, über denen sich romantische Brücken und Straßen befinden.

Der Playa de Mogan hebt sich durch seinen goldgelben Sand hervor und liegt in einer malerischen Bucht, so dass ein sehr ruhiges Badevergnügen garantiert ist. Wassersport aller Art ist ebenso möglich.

Der Strand lässt sich durch Treppen und Rampen von der reizenden palmenbewachsenen Promenade aus erreichen.

Die Barrierefreiheit wird noch durch Rollstühle für das Wasser getoppt.

Etwas schwierig zu erreichen, da eher abgelegen im nördlichen Teil der Südwestküste und mit einer Mischung aus dunklem Sand und Steinen, wartet der Playa de Veneguera und belohnt dafür mit einem ungefährlichen Badevergnügen in beschaulicher Idylle.

Das hat sich auch bei den FKK Freunden herumgesprochen, die mitunter am Strand anzutreffen sind.

Playa de Güigüi

Gwi Gwi – so wird der Strandname ausgesprochen, gar nicht so schwer, wenn man es weiß. Der Playa de Güigüi an der Westküste zeigt sich als Naturstrand mit feinem schwarzem Sand, der von einer beeindruckenden Felsklippenkulisse eingerahmt wird. Ein zusätzlicher Steindamm hält Wasser von der Flut zurück. Die Gezeiten sind in den beiden Buchten zu beachten, was auch das Schwimmen nur begrenzt zulässt. Der Zugang zum Strand ist eher etwas für geübte Wanderer. Die meisten Urlauber, die den einsamsten Strand Gran Canarias besuchen möchten, wählen Wassertaxi, Jetski oder nehmen die Angebote von Tourenveranstaltern wahr. Denn lohnen tut es sich allemal, vor allem, weil man vom Strand aus den schönsten Sonnenuntergang erleben und bei klarem Wetter die Vulkanspitze der Insel Teneriffa erblicken kann. Auch FKK Freunde finden hier einen geheimen Strand, an dem die Hüllen fallen dürfen.

Playa de El Risco

Der Playa de El Risco befindet sich im Naturpark von Tamadaba. Der Strand ist etwas abgeschieden, dafür aber ein fantastischer Ort, um die Seele baumeln zu lassen, wenn man seine Tour durch das Naturschutzgebiet absolviert. Im Naturpark sind die weitläufigsten Kiefernwälder der Insel zu finden. Da das Gebiet bergig ist, zeigt sich auch der Strand mit größeren und kleineren Steinen, die von einer kleinen Fläche mit feinem schwarzem Sand unterbrochen werden. Gefährliche Wellen können hier hoch schlagen, weshalb das Baden nur geübten Schwimmern vorbehalten ist. Kurzum ist der wildromantische Playa de El Risco ein reizvoller Naturschauplatz zum Entspannen, allerdings ohne Infrastruktur.

Strände im Osten

Die Ostküste der Insel Gran Canaria ist vom Massentrubel verschont, was sich für alle, die es natürlich und landschaftlich abwechslungsreich lieben, auszahlt. Dunkle Strände, oft naturbelassen und idyllisch von Mutter Natur in die Landschaft eingebettet, unterstreichen das harmonische Bild.

Playa de Arinaga

Eine entspannte Atmosphäre kennzeichnet das Dörfchen Arinaga und seinen Strand aus rundgewaschenen Kieselsteinen und schwarzem feinen Sand. Insbesondere die Einheimischen und die Bewohner der Hauptstadt Las Palmas nehmen sich am Wochenende dort gerne eine Auszeit vom Alltag. Der windgeschützte und barrierefreie Strand bietet sich für Sonnenanbeter und Badefreunde an, die im Anschluss über die große Promenade mit Restaurants, Bars, Supermarkt und Fitnesszentrum schlendern.

Playa del Burrero

Der Playa del Burrero findet sich in der Gemeinde Ingenio an der Ostküste und ist barrierefrei zugänglich. Der Strand zeigt sich mit einem Steinmix aus kleineren und größeren Kieseln, die nicht jedermanns Sache beim Sonnenbaden sind. Aber man hat vorgesorgt und Holzpodeste aufgestellt, auf denen es sich weitaus angenehmer liegt. Der Playa del Burrero teilt sich in eine Badezone und eine Wassersportzone, damit jeder seinem höchstpersönlichen Vergnügen nachgehen kann.

Playa de Vargas

Ein Naturstrand wie aus dem Lehrbilderbuch präsentiert sich mit dem Playa de Vargas und erfreut Wanderer und alle, die sich in der unberührten Natur so richtig wohlfühlen. Schwarze Kieselsteine in unterschiedlichen Größen bestimmen das Strandbild. Das Baden ist bei Ebbe und unter genereller Beachtung der Gezeiten möglich. Der Strand bietet herrlich abgeschiedene Ruhe, eingerahmt von einer Hügellandschaft mit begeisternder Flora.

FKK Strände auf Gran Canaria

FKK ist auf Gran Canaria beliebt, daher ist es gut zu wissen, an welchen belebten oder einsamen Orten FKK Strände auf Gran Canaria zu finden sind. Wer die Freikörperkultur leidenschaftlich pflegt, interessiert sich zudem für FKK Hotels auf Gran Canaria, um die Leidenschaft im Urlaub vollends leben zu können.

Hundestrände auf Gran Canaria

Auf die beliebte Kanareninsel freuen sich Hundebesitzer noch mehr, wenn sie wissen, ob und wo es Hundestrände auf Gran Canaria gibt. Gemeinsam mit dem geliebten Vierbeiner das sonnige Badevergnügen genießen, ist ein Erlebnis, das auch Familien mit Kindern nicht missen möchten.

Allgemeines zu den Stränden

Welcher Strand zum eigenen Favorit wird und sogar als bester Strand auf Gran Canaria betitelt werden darf, ist eine sehr persönliche Entscheidung, die von vielen Fragen beeinflusst wird, z.B. ist der Stand barrierefrei oder behindertengerecht, eher windstill oder zeigen sich gefährliche Wellen.




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