Strände auf Teneriffa

Die schönsten Strände von Teneriffa mit schwarzem, hellem oder goldgelbem Sand. Naturbelassen oder künstlich mit Saharasand angelegt, für jeden Urlauber gibt es hier den perfekten Strand.




Puderfeiner Saharasand, weicher Lavasand, Kiesel gestalten die jeweiligen Strandareale immer wieder anders und bilden einmalige Kontraste zum blauen Meer und der felsigen Naturlandschaft, in die sie eingebettet sind.

Strände im Süden

Die Südküste ist von der Sonne verwöhnt und wartet mit den großen Touristenzentren Las Américas oder Los Cristianos und einer Vielzahl an bekannten Stränden nach jedem Geschmack auf. Der Süden ist auch ein Hotspot für Surfer und Taucher aus aller Welt.

Las Américas gehört zu den beliebten Urlaubszentren auf Teneriffa. Der Hausstrand, die Playa Las Américas, gliedert sich in zwei künstlich angelegte Buchten mit hellem Sand und Palmen.

Das große Strandareal wird von einer breiten Besucherklientel frequentiert und ist auch für die junge Partygeneration ein heißes Anlaufziel.

Familien mit Kindern fühlen sich an den flach ins Meer abfallenden Stränden sicher und wohl.

Ein sagenhaftes Freizeit- und Wassersportangebot lockt Surfer, Taucher, Schnorchler an die Playa de las Américas.

Die lange Promenade eröffnet Einkaufsmöglichkeiten und bietet eine facettenreiche Auswahl an Restaurants, Bars und Clubs.

An der Costa Adeje liegt der Playa del Duque, der als schönster Strand im Süden Teneriffas gilt. Besondere Berühmtheit erlangte der Strand durch den ZDF Fernsehgarten.

Eingerahmt von Luxushotels und mit schattenspendenden Palmen bewachsen, wartet der goldgelbe weiche Sandstrand mit einer Länge von 700 m auf Sonnenhungrige, Badefreunde und Wassersportler.

Der Playa del Duque ist einer der saubersten Strände auf Teneriffa mit einer großzügigen Infrastruktur und der extralangen Flaniermeile, die von der Costa Adeje bis nach Las Américas führt.

Surfer bevölkern den Playa de La Tejita zwischen Los Abrigos und El Médano.

Der größte Naturstrand der Insel wird durch das magische Sonnenspiel am Montana Roja, der sich am westlichen Ende des Strandes zeigt, in ein rotes Zauberlicht gehüllt.

Der schwarze Sandstrand ist durch seine Abgeschiedenheit ideal für ausgedehnte Spaziergänge und Sonnenbäder. Romantische Steinburgen bieten Schutz vor dem doch rauen Wind. Den schätzen allerdings die Surfer, denen es in El Médano zu eng wird.

Im reizenden Fischerdorf Las Galletas befindet sich der 480 m lange und 25 m breite Strand, der auch bei den Einheimischen sehr beliebt ist.

Dunkler Sand und Kieselsteine kennzeichnen den gepflegten Playa de Las Galletas, der inmitten der Natur bezaubernde Ruhe bietet. Das Wasser zeigt sich klar und ruhig, weshalb entspanntes Badevergnügen unter Aufsicht von Rettungsschwimmern möglich ist.

Es gibt einen Angelsteg sowie eine kleine Promenade. Sonnenschirme und Liegestühle werden vermietet. Der barrierefreie Zugang ist ein weiterer Pluspunkt.

Los Cristianos ist eines der größten Touristenzentren auf Teneriffa und dementsprechend sehr gut besucht.

Der Playa Los Cristianos liegt direkt am Hafen. Zusammen mit dem Playa Las Américas, in den er nahtlos übergeht, gilt der Playa Los Cristianos als längster Strand Teneriffas.

Heller Saharasand, lange Strände, Sonne am Stück, Ferien- und Hotelanlagen, die sich aneinanderreihen, Einkaufzentren, Restaurants, Vergnügungsmeilen bieten alles, was das Urlaubsherz begehrt.

Familien mit Kindern genießen das warme und ruhige Wasser, das mit dem Strand fast auf einer Ebene liegt und so für jeden einen leichten Einstieg ermöglicht.

Zu den Top-Stränden Teneriffas mit hohem Zulauf gehört der Playa Las Vistas zwischen dem Playa del Camisón und dem Playa de los Cristianos.

Zwei Buchten gliedern den mit der blauen Flagge ausgezeichneten Strand, der mit hellem Pulversand auf einer Länge von 700 m glänzt.

Der Strand an der Promenade von Las Américas ist ein beliebter Badestrand für alle Generationen, Familien sowie größere Gruppen und gleichzeitig ein Wassersportzentrum. Barrierefrei gilt hier als Standard, auch für Duschen und Toiletten.

El Médano ist das Mekka der Surfer auf Teneriffa.

An dem Playa del Médano finden sich hervorragende Windbedingungen, die Wellenreiten, Windsurfen, Kitesurfen und Drachenfliegen zu einem echten Erfolgserlebnis machen. Darüber hinaus gibt es auch verschiedene Abschnitte zum Sonnenbaden und Schwimmen unter beruhigten Wasserbedingungen.

Der Strand mit goldenem Sand gehört zu den längsten natürlichen Stränden der Insel.

Playa Paraiso ist der Name der Feriensiedlung wie auch des zugehörigen Strandes an der Costa Adeje.

Malerisch eingerahmt von Bananenplantagen und großen Felsen in einer wüstenähnlichen Landschaft zeigt sich der helle Sandstrand am tiefblauen Meer.

Gäste können sogar bis zur Nachbarinsel La Gomera blicken.

Schwimmen, Wassersport, Sonnenbaden – An dem Playa Paraiso ist alles möglich und jeder herzlich willkommen. Der Strand verfügt zudem über eine Tauchbasis.

Playa del Bobo

Zwischen der Costa Adeje und Las Américas bietet sich mit der Playa del Bobo ein ruhiger Strand, obgleich dieser gut besucht ist. Besonders Familien mit Kindern schätzen das sichere Badevergnügen in der kleinen Bucht, die das ganze Jahr hindurch von Rettungsschwimmern überwacht wird. Der halbmondförmige Strand wird von feinem grauem Sand bedeckt, auch Sonnenliegen stehen zur Verfügung. Eine gute Infrastruktur rundet das Angebot ab. Auf Wassersportaktivitäten muss man hier allerdings verzichten.

Playa de Abama

Windstill und somit ideal zum Baden geht es am Playa de Abama nahe San Juan zu, der in seiner natürlichen Schönheit kaum zu übertreffen ist. Feinster heller Sand, glasklares türkisfarbenes Wasser, Meerpools, eingerahmt von fantastischen Felsformationen lassen Badefreuden vom Feinsten aufkommen. Der Hausstrand des exklusiven Ritz Carlton Resorts steht allen Besuchern zur Verfügung. Der Strand mit Aufzug ist leicht zugänglich und bietet viel Platz. Familien mit Kindern schätzen diesen malerischen Platz zum sicheren Baden. Da es sehr ruhig im Vergleich zu den Trubelstränden ist, genießen die Gäste Entspannung pur.

Playa de Fañabe

Sonnengarantie finden Badeurlauber am Playa de Fañabe, der sich an den Playa del Duque anschließt und durch eine Verkaufsinsel von dem angrenzenden Playa Torviscas getrennt ist. Künstlich aufgeschütteter hellgrauer Sand sorgt für ein weiches Fuß- und Liegegefühl. Wellenbrecher sichern ein ungetrübtes Badevergnügen, das durch den flachabfallenden Sandstrand und die Beaufsichtigung durch Rettungsschwimmer noch begünstigt wird.

Playa Las Galgas

Etwas versteckt liegt der Playa Las Galgas an der Costa Adeje im Ort Las Galgas. Schwarzer Lavasand, Palmen, windstille Badebedingungen und eine gute Wasserqualität machen den Strand zu einem Kleinod für alle, die es beschaulicher lieben und auf eine Infrastruktur verzichten können.

Playa Torviscas

Vom Playa de Fañabe geht es nahtlos an den Playa Torviscas über. Der helle feine Sandstrand ist für sein gigantisches Freizeitangebot zu Land und zu Wasser bekannt und ein Anziehungspunkt für Familien mit Kindern und Kleinkindern. Hier kommt keine Minute Langeweile auf und es ist für reichlich Action gesorgt.

Playa de Troya

Ein ausgesprochener Touristenstrand zeigt sich mit dem Playa de Troya in Las Américas. Der künstlich aufgeschüttete goldgelbe Sandstrand setzt sich aus zwei Buchten zusammen. Wellenbrecher schützen vor hohem Wellengang und erlauben sicheren Badespaß. Während Familien tagsüber am geselligen und stark besuchten Strand anzutreffen sind, kommt abends das junge und junggebliebene Partyvolk.

Strände im Norden

Die Nordküste wird geprägt von üppig grünen Landschaften des Orotava Tals, dem magischen Anagagebirge und dem Teno-Gebirge, malerischen Orten wie El Sauzal und dem großen Ferienzentrum Puerto de la Cruz. Der Norden ist Wander- und Entdeckerland mit reizvollen Naturstränden vor traumhafter Naturkulisse.

In der Gemeinde San Cristóbal de La Laguna liegt der Ort Bajamar, der für den Playa Bajamar namensgebend ist.

Der Strand ist ein Anlaufpunkt für Surfer, da es hier eine starke Brandung gibt, was Badegäste weniger schätzen.

Dafür lässt es sich ausgiebig in der wilden Natur spazieren, zahlreiche Wanderwege zweigen vom Strand in das zauberhafte Anagagebirge ab.

Berühmter und beliebtester Strand im Nordosten, nahe der Hauptstadt Sante Cruz de Tenerife, ist der Playa de las Teresitas. Das kommt nicht von ungefähr. Pudriger, goldgelber Sand aus der Sahara und Kokospalmen bilden einen wunderschönen Kontrast zum azurblauen Atlantik, der unendlich weit blicken lässt.

Der karibisch anmutende Sandstrand in einer idyllischen Bucht wird auf nördlicher Seite vom Ananagebirge umschlossen und gilt als größter künstlicher Sandstand weltweit.

Der Playa de las Teresitas ist kinderfreundlich und rollstuhlgerecht, was sich auch im großen Zuspruch von Familien mit Kindern, älteren und körperlich eingeschränkten Gästen zeigt.

Baden, Schnorcheln, Freizeitsport stehen auf dem Strandprogramm, die Infrastruktur zeigt sich angemessen.

In Puerto de la Cruz gegenüber dem berühmten Loro-Park liegt der Playa Jardin, dessen schwarzer Sand mit den faszinierenden tropischen Pflanzen eine wunderbare Symbiose eingeht. Die exotische Grünanlage, in die er eingebettet ist, hat dem Strand seinen Namen verliehen.

Drei Strandabschnitte, getrennt durch Lavafelsen, bieten auf einem Kilometer Länge ausreichend Platz für das ausgedehnte Sonnenbad oder Spaziergänge.

Kinder haben großen Spaß am Wasserfall oder baden gemeinsam mit den Eltern im Meer. Die Gestaltung des parkähnlichen Strandareals hat der Künstler César Manrique übernommen, der dafür bekannt ist, dass er Kunst und Natur miteinander verschmelzen lässt.

Der Playa Jardin ist ein Top-Tipp für Erholungssuchende und Schnorchler.

Als schönster Strand im Norden präsentiert sich der Playa Bollullo.

In der Gemeinde La Orotava, im Ort El Rincón kann man den naturbelassenen Strand mit dunklem Lavasand finden, den eine imposante Steilküste einrahmt.

Herrliche Panoramablicke genießen Besucher vom Restaurant der Anhöhe, über eine Treppe gelangt man an Strand und Meer.

Surfer sind begeistert vom starken Wellengang. Schwimmen ist entsprechend der aktuellen Beflaggung möglich, die von der Rettungsaufsicht angezeigt wird.

200 m lang ist der Playa del Socorro in Los Realejos Bajo, der von Einheimischen und naturverbundenen Gästen gerne besucht wird. Schwarzer Lavasand bedeckt den Strand, der sich malerisch in die Natur einfügt und von den Steilklippen geformt wird.

Starker Wellengang macht das Wellenreiten hier zu einem großen Vergnügen, für das Baden allerdings sind diese Bedingungen weniger geeignet.

Der Strand zeigt sich mit einer sehr guten Infrastruktur – So gibt es Duschen, Toiletten, Restaurant, Kiosk, Strandwacht, Erste-Hilfe-Station.

Im Osten des beliebten Urlaubsortes Puerto de la Cruz erstreckt sich der Playa Martianez über eine Länge von 350 m.

Feiner schwarzer Sand überwiegt, doch wer ins Wasser möchte, sollte Badeschuhe tragen, denn hier liegen ausschließlich Steine.

Das Meer lädt mit seinem ausgeprägten Wellengang zum Surfen ein, Badegäste werden von Rettungsschwimmern im Auge behalten, sollten aber immer auf die Beflaggung achten.

Mit der Promenade Avenida Colon findet sich auch das passende Begleitprogramm für die Verpflegung oder die Zeit vor und nach dem Strandbesuch.

Bilderbuchaufnahmen liefert der Playa de los Roques nahe Los Realejos. Benannt nach den zwei imposanten Felsen, die aus dem Meer ragen, eröffnet sich ein feines Strandparadies in der wilden Natur.

Besucher kommen explizit hierher, um das einmalige Schauspiel zu genießen, wenn die tosende Brandung mit den Felsen spielt.

Der Strand, dessen Grenze eine große Felswand bildet, gehört zum Teide-Nationalpark. Der Untergrund zeigt sich steinig und es besteht Steinschlaggefahr, weshalb der Zugang mitunter gesperrt sein kann.

Sonnenschein und angenehme Temperaturen sind am Playa Punta de Teno meist garantiert, was im Norden nicht grundsätzlich der Fall sein muss.

Die sehr ländliche Region verleiht auch dem eher ruhigen Strand seinen beschaulichen Charakter.

Der Strand ist mit schwarzem Sand und Kieseln bedeckt, das Wasser so klar, dass die lebhafte Unterwasserwelt mit dem bloßen Auge bestaunt werden kann. Atemberaubend zeigen sich auch die Aussichten auf die Steilwände von Los Gigantes oder bis zur Insel La Gomera.

Playa de las Gaviotas

Der Playa de las Gaviotas nahe der Hauptstadt gilt als bekannter, wenn auch nicht offizieller, FKK Strand der Insel. Schwarzer feinster Sand kennzeichnet den natürlichen Strand mit rotbraunen Felswänden des Anaga-Gebirges und unendlichen Meeresweiten. Je nach Wind- und Wellengang ist das Baden möglich, dennoch sollte man achtsam sein. Vor einer starken Brandung schützt eine Steinbarriere.

Playa San Marcos

Ein relativ geheimer Strand zeigt sich mit dem Playa San Marco, dem Hausstrand von Icod de los Vinos. Noch sind es überwiegend Einheimische, die diesen zauberhaften Vulkanstrand in der geschützten Bucht von San Marco intensiv nutzen, weshalb es am Wochenende auch richtig voll werden kann. Der weiche aber feste schwarze Lavasand und die idealen Badebedingungen mit Blick auf reizende Apartments, die den Strand einrahmen sowie die kleine Promenade eröffnen hier insbesondere unter der Woche den Besuchern der Insel traumhafte Strandstunden.

Playa de los Patos

Im grandiosen Orotava-Tal liegt der Playa de los Patos, der eine Länge von einem Kilometer aufweist und ca. 30 m breit ist. Die beeindruckende natürliche Schönheit glänzt mit feinem schwarzem Vulkansand und liefert im Hintergrund den berühmten Teide. Der Playa de los Patos verwandelt sich im Sommer bei Ebbe in eine riesige Strandlandschaft und wird zu einem der größten nördlichen Badestrände. Das Baden ist bei ruhigem Wasser möglich, dennoch kann sich das Meer hier auch rauer zeigen, was wiederum die Surfer freut.

Strände im Westen

An der Westküste fühlen sich die Hippies wohl. Das liegt an der weiten unberührten Natur aber auch an den urigen Fischerorten und dem besonders idyllischen Charme, der von jedem Zielort ausgeht. Feine schwarze Lavastrände, naturbelassen und von der Steilküste eingerahmt, bestimmen das Strandbild weitestgehend.

In der Gemeinde Santiago del Teide liegt der Playa de la Arena.

Der Strand aus schwarzem Vulkansand ist 250 m lang und 30 m breit und gilt als einer der reizvollsten Strände der Insel. Auch ist der Strand einer der saubersten Inselstrände, denn er wird seit 1989 durchgehend mit der Blauen Flagge ausgezeichnet.

Herrliche Ausblicke auf Los Gigantes und La Gomera unterstreichen das Badevergnügen für Groß und Klein. Am Abend wird es mit dem atemberaubenden Sonnenuntergang sehr romantisch.

Eine palmengesäumte Promenade lädt zum Flanieren ein.

In San Juan liegt der gleichnamige Strand, der sich mit zwei unterschiedlichen Seiten zeigt. Ein Strandabschnitt verfügt über dunklen Vulkansand mit Steinen, der zweite Abschnitt ist künstlich mit feinem hellem Sand angelegt.

Der geschützte Playa San Juan erlaubt sicheres Badevergnügen, auch für die Kleinsten.

Grün und blumig ist die Promenade gestaltet, die viele Restaurants und Cafés zum Verweilen bietet.

Playa Diego Hernandez/Spaghetti Strand

Wenn ein Strand die Bezeichnung schönster Strand auf Teneriffa verdient – obwohl es derer schon einige gibt – so ist es der Playa Diego Hernandez in Bezug auf die naturbelassenen Strände der Insel. Ca. 1,5 km von La Caleta entfernt und eher abgelegen, eröffnet sich der helle, fast weiße Sandstrand am türkisblauen kristallklaren Meer, der von einzigartigen hellen Sandfelsen eingerahmt wird. Für Hippies ist es der ultimative Ort der Entspannung, daneben lieben Paare und Singles diese einzigartige Strandperle, z.B. um den sagenhaften Sonnenuntergang zu beobachten. Da der Wellengang durchaus höher ist, wird vom Schwimmen eher abgesehen.

Der Playa Diego Hernandez ist auch unter den Namen Playa Blanca oder Spaghetti Strand bekannt. Nicht unwichtig zu erwähnen, dass sich hier viele Hippie-Behausungen finden, an denen Insider erkennen können, ob die Hippies schon länger hier verweilen oder gerade erst den Strand für sich entdeckt haben. Ein echter Geheimtipp für Individualisten!

Strände im Osten

Die Ostküste eröffnet Einblicke in die große Vergangenheit der Insel und der Ureinwohner, den Guanchen. Die Pyramiden von Güimar sind das Top-Touristenmagnet. Auch der eine oder andere Traumstrand ist im Osten auszumachen.

Playa de Punta Larga

Schwarzer Sand, Palmen und praktische Holzstege zeichnen das Bild des Playa de Punta Larga an der Ostküste, der sich in zwei Landzungen teilt. Familien mit Kindern baden hier sorglos, der flache Einstieg ins Wasser, die seichte Brandung und Wachpersonal tragen dazu bei. Hinter dem Strand lädt die lange Promenade zum Flanieren ein.

FKK Strände auf Teneriffa

Anhänger der Freikörperkultur genießen die Schönheit auf den Kanaren gerne ohne störendes Textil und argwöhnische oder neugierige Blicke. Daher macht es Sinn, sich vor der Reise über FKK Strände auf Teneriffa zu informieren. Neben offiziellen Stränden gibt es wie auf jeder Insel auch die eine oder andere Destination, an der FKK geduldet ist. FKK Hotels auf Teneriffa runden den perfekten Urlaub für Nudisten ab.

Hundestrände auf Teneriffa

Die schöne Insel des ewigen Frühlings ist für Mensch und Tier ein Erlebnis. Der geliebte Hund soll daher nicht selten mit nach Teneriffa. Hundestrände auf Teneriffa und passende Unterkünfte für Gäste mit tierischem Anhang, erlauben ungetrübten und flexiblen Urlaubsspaß für Mensch und Tier.

Allgemeines zu den Stränden

Ob einsam, belebt, geheim, klein, weitläufig, international bekannt wie Playa del Duque, Playa Jardin oder Playa de las Teresitas – Alle Strände von Teneriffa sind einen Besuch wert. Größter Strand auf Teneriffa ist der Playa de las Teresitas.

Zielgruppengerecht lässt sich die Entscheidung nach verschiedenen Kriterien treffen, z.B. danach, ob es sich um kinderfreundliche Strände handelt oder der Strand barrierefrei und behindertengerecht ist. Wie zeigt sich die Brandung? Gibt es gefährliche Wellen? Andere suchen wiederum nach einen Strand, der ihrem persönlichen Lebensstil gerecht wird. Das kann ein Hippie und FKK Strand oder der Gay Strand sein.

Ob einsam, belebt, geheim, klein, weitläufig, international bekannt wie Playa del Duque, Playa Jardin oder Playa de las Teresitas – Alle Strände von Teneriffa sind einen Besuch wert. Größter Strand auf Teneriffa ist die Playa de las Teresitas.

Zielgruppengerecht lässt sich die Entscheidung nach verschiedenen Kriterien treffen, z.B. danach, ob es sich um kinderfreundliche Strände handelt oder der Strand barrierefrei und behindertengerecht ist. Wie zeigt sich die Brandung? Gibt es gefährliche Wellen? Andere suchen wiederum nach einen Strand, der ihrem persönlichen Lebensstil gerecht wird. Das kann ein Hippie und FKK Strand oder der Gay Strand sein.